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Licht aus für einen lebendigen Planeten!

Verfasst von am 24. März 2022

Mit der Earth Hour 2022 setzt auch die Stadt Göppingen ein Zeichen für mehr Klimaschutz. Oberbürgermeister Alex Maier ruft alle Bürger*innen am 26. März zum Mitmachen auf.

Symbolisch fordern Menschen, Städte und Unternehmen während der Earth Hour 2022 weltweit mehr Einsatz für den Klimaschutz. Sie schalten am Samstag, 26. März, um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Bekannte Bauwerke stehen dann wieder in symbolischer Dunkelheit, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro. Auch Göppingen setzt in diesem Jahr ein Zeichen für den Klimaschutz und schaltet eine Stunde lang die Lichter der Kunst- und Stadthalle sowie des Technischen Rathauses und der Stiftskirche in Faurndau ab. Alle weiteren städtischen Gebäude werden indirekt über Straßenbeleuchtung angestrahlt und können somit nicht getrennt geschaltet werden.

„Mit dem symbolischen Lichtausschalten können alle ein Zeichen für Frieden und den Klimaschutz setzen. Auch in Göppingen können wir so die Aufmerksamkeit auf große Missstände in der Welt lenken“, so Oberbürgermeister Alex Maier. Er fordert die Bürgerinnen und Bürger auf, sich ebenfalls zu beteiligen: „Die Earth Hour bringt den gemeinsamen Wunsch aller Menschen weltweit zum Ausdruck, für die 1,5-Grad-Begrenzung zu kämpfen und damit für einen gesunden und lebendigen Planeten zu sorgen.“ Am 26. März können auch alle Göppingerinnen und Göppinger ein Zeichen fürs Klima setzen. „Dies ist in diesen Zeiten eine wichtige Botschaft an die Politik“, so Maier.

Egal ob von zu Hause aus oder unterwegs, ob analog oder digital – alle sind eingeladen, bei der Earth Hour 2022 mitzumachen und mit den Hashtags #LichtAus und #EarthHour in den sozialen Netzwerken davon zu berichten. In Deutschland steht die weltweite Aktion 2022 erneut im Zeichen des Klimaschutzes, denn wenn es in diesem Jahrzehnt nicht endlich gelingt, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen, drohen Mensch und Natur katastrophale Konsequenzen. Waldbrände werden häufiger, Dürren und Überflutungen heftiger. Lebensräume werden zerstört, Arten sterben aus. Dieses Jahrzehnt und diese Legislaturperiode werden darüber entscheiden, ob die Klimakrise noch auf ein kontrollierbares Maß beschränkt werden kann.

Die Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum 16. Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 585 im letzten Jahr.

 

(Quelle: Stadt Göppingen)