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Neues Album von Antoine Villoutreix – „Promenade“

Verfasst von auf 1. Februar 2021

Am 05. Februar 2021 erscheint das neue Album von Antoine Villoutreix

Das Album „Promenade“ von Antoine Villoutreix lädt ein zum musikalischen Lustwandeln. Der Wahlberliner singt darauf wie selbstverständlich auf Französisch, Deutsch, Englisch und sogar ein bisschen Italienisch – und erzeugt damit sofort ein besonderes weltoffenes Flair. Und durch die außergewöhnliche Kombination von Chanson mit Musikstilen wie Swing, Folk, Rock sowie Country oder Rocksteady führt er die Zuhörenden durch poetische Landschaften reich an traumhaften Bildern und Szenen und einer großen Vielfalt an Stimmungen.

(Illustration: Anna Marin)

Die Lieder sind verträumt-romantisch („Le jardin municipal“, „Regenschirm“), traurig („Gris“), gefühlvoll mitreißend („Le vacarme“), spannungsgeladen („La falaise“), schwungvoll („Che posso fare“, „Waiting for a sign“), entspannt („Old town“, „Auf deinen Straßen“), kontemplativ („Die Wellen“), inspiriert von Geschichten des Alltags („La chambre“) oder mit kreativen Textideen versehen („Le capitaine“).

In Begleitung seines Bühnentrios aber auch vieler Gäste wie bspw. Maxim Illion vom „Club des Belugas“, Danny Dziuk, Mischa Tangian vom „Babylon ORCHESTRA“, den Cellisten Matthieu Saglio und vielen weiteren erstklassigen Musikschafenden folgt Antoine Villoutreix hier weiterhin seinem Weg. Originell und frei, in der Tradition der Chansonniers.

 Bio:

Antoine spielt gerne mit Worten und Klängen. Als der Pariser vor vielen Jahren in Berlin ankommt, ahnt er nicht, dass er hier eine Spielwiese für sein Songwriting gefunden hat. Eine Stadt der Möglichkeiten und musikalischen Begegnungen, in der er sich bis heute noch verwirklicht.

Antoine Villoutreix (© David Groß)

Nun veröffentlicht er sein drittes Album „Promenade“ und es ist für ihn eine Gelegenheit, zurück und vor allem nach vorne zu blicken. Berlin ist nach wie vor seine Hauptinspirationsquelle und man kann ihm dort mit Sicherheit unterwegs begegnen. Spazierend, auf der Suche nach seinen nächsten Versen. Mal in einem Park, an einer Straßenecke oder „nicht so weit von der Warschauer Brücke“.

(Quelle: bangup bullet)